Zutaten
- 150 g Quinoa
- 250 ml Wasser oder Gemüsebrühe
- 1 Dose gekochte Kichererbsen (265 g Abtropfgewicht)
- 1 kleine Knoblauchzehe
- 2 EL Zitronensaft
- 1/2 TL Kreuzkümmel
- Eine Prise Kurkuma (Gelbwurz)
- 1 kl. TL süßes Paprikapulver
- 30 ml Pflanzendrink (z.B. Haferdrink oder Mandeldrink)
- Meersalz
- Pfeffer
- Optional: Eine Hand voll frischer Koriander oder wahlweise etwas frische Petersilie
- Optional: 2-3 EL (Glutenfreie) Semmelbrösel
- 100 g Cashewkerne (einweichen)
- 1 TL Kokosfett
- 250 g gekochte Maronen (eingeschweißt im Supermarkt oder Bioladen erhältlich)
- Einige Zweige frischer Thymian oder 0,5-1 TL getrockneter, gerebelter Thymian
- Salz und Pfeffer
- 1 EL Zitronensaft
- 300 g Rotkraut
- Meersalz
- 1 TL Agavendicksaft
- Optional: eine Prise Zimt
- 350-400 g Rosenkohl
- 3 EL Kokosöl oder Olivenöl
- Pfeffer
- Eine kleiner TL Kreuzkümmel
- Granatapfelkerne nach Belieben (pro Portion 2-3 EL)
- 2 EL Zitronensaft zum Beträufeln der Bowl
Zubereitung
- Cashewnüsse über Nacht oder einige Stunden in Wasser einweichen lassen.
- Für die Falafel-Bällchen die Quinoa unter fließendem Wasser gründlich spülen.
- Das entfernt die Bitterstoffe der Quinoa und anschließend mit 250 ml leicht gesalzenem Wasser erhitzen.
- Sobald die Quinoa kocht, Hitze reduzieren und Quinoa 17 Minuten sachte köcheln lassen.
- Ab und zu umrühren.
- Kichererbsen abspülen und mit einer kleinen geschälten Knoblauchzehe, 2 EL Zitronensaft, 1/2 TL Kreuzkümmel, einer Prise Kurkuma, 1 kl.
- TL süßes Paprikapulver, reichlich Salz, 30 ml Pflanzendrink und einer Hand voll gehacktem Koriander pürieren.
- Kichererbsenpüree, gekochte Quinoa und 4-5 EL Speisestärke vermengen.
- Sollte der Teig zu flüssig sein, noch 2-3 EL Semmelbrösel oder etwas Mehl dazugeben.
- Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen.
- 20-22 Falafel-Bällchen formen und auf das Backpapier geben.
- Die Hände dabei nicht anfeuchten!
- Falafel bei 200 Grad Umluft rund 25 Minuten backen.
- Für die Maronenpaste eine Zwiebel schälen und aufschneiden.
- 1 TL Kokosfett in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelstückchen einige Minuten anrösten.
- Einweichwasser der Cashewkerne abgießen.
- Weiche Cashewkerne, die gerösteten Zwiebelstücke, 250 g gekochte Maronen, eine große Prise Salz und Pfeffer sowie gerebelten Thymian, 100 ml Pflanzendrink und 1 EL Zitronensaft im Mixer pürieren.
- Paste mit Salz, Thymian und Zitronensaft abschmecken.
- Rotkraut waschen, fein aufreiben und mit dem Saft von zwei ausgepressten Mandarinen vermischen, leicht salzen und mit 1 TL Agavendicksaft beträufeln.
- Rotkraut gut umrühren, beiseite stellen und ziehen lassen.
- Wer mag, kann noch eine kleine Prise Zimt dazu geben.
- Rosenkohl waschen, den Strunk abschneiden und Röschen zerkleinern.
- Rosenkohl mit 3 EL Kokosöl (oder Olivenöl), Salz, Pfeffer sowie einem kleinen TL Kreuzkümmel vermischen.
- Rosenkohl bei 200 Grad Umluft für 8-10 Minuten im Ofen garen.
- Maronenpüree, Rosenkohl, Rotkohl und die Quinoa-Falafel-Bällchen in eine Bowl geben.
- Nach Belieben Granatapfelkerne darüber verteilen.
- Die fertige Bowl mit Zitronensaft beträufeln und mit frischem Pfeffer bestreut servieren.
Notizen
Allergenhinweis: Aus den angegebenen Zutaten erkennbar: Gluten, Schalenfrüchte/Nüsse. Bei zusammengesetzten Produkten bitte zusätzlich die Verpackungskennzeichnung prüfen.
